Glanz der Ritterzeit

 

im Kloster zu Hirsau

 

vom 09.06. - 11.06.2017


Geschichte zum Veranstaltungsort

Das ehemalige Benediktinerkloster St. Peter und Paul war im 11. und 12. Jahrhundert das bedeutendste deutsche Reformkloster nördlich der Alpen.
Es wurde 1692 im Pfälzischen Erbfolgekrieg von französischen
Truppen zerstört.

Die Ruinenanlagen beinhalten Relikte aus unterschiedlichen Baustilen:

Die romanische Säulenbasilika, welche einst die größte romanische Kirche Südwestdeutschlands war, den gotischen Kreuzgang, die spätgotische Marienkapelle sowie die Ruine eines
Renaissanceschlosses, in deren Mauern übrigens bis 1989 die von Ludwig Uhland besungene Ulme zu Hirsau stand.


 

Gastgeber und Veranstalter

 

Ein solches Gelände ruft mit seinem romantischen Erscheinungsbild geradezu nach einer mittelalterlichen Veranstaltung. Nicht verwunderlich also, das die Vereine von Hirsau dies schon früh erkannt und alle 2 Jahre umgesetzt haben. So hat das Kloster in der Vergangenheit schon einige mittelalterliche Events erlebt, die auch mit Hilfe hinzugeholter Mittelalter Veranstalter durchgeführt wurden.

Für uns war es deshalb eine Ehre, an einem so geschichtsträchtigen Ort, bei der 9. Veranstaltung, selbst unser können unter Beweis zu stellen.  Der Erfolg wurde leider aufgrund der Unwetterlage getrübt. Wir hoffen, in Kooperation mit den Vereinen TSV, VFR und Z75 Hirsau, mit dem nun jährlichen Turnus die Veranstaltung zu einem der namhaftesten mittelalterlichen Events auszubauen.

Euer Team von Fabula Corvinus

(Mittelalterliches Veranstaltungsteam)